Klinoptilolith - Das Zeolith Mineral


Klinoptilolith ist aus abgelagerten vulkanischen Aschen und Tuff-Gesteinen.

Es wird gern als "vulkanisches Gestein" bezeichnet, was aber nur bedingt korrekt ist.
Nach und während der Ablagerung finden noch chemische Veränderungen statt. In so fern ist es kein reines vulkanisches Gestein.
Für die Wirkung des "Klino" ist es wichtig, das diese Veränderungen statt finden.

Klinoptilolith ist ein Mineral aus der Gruppe der Zeolith-Mineralien.

Klinoptilolith kommt in fast jedem Winkel der Erde vor, wo vulkanische Aktivitäten stattgefunden haben. Der Abbau erfolgt im Tagebau.
Die meiste Verwendung findet Klinoptilolith in der Bauindustrie, im Waschmittelmarkt und bei der Tierzucht.

In Deutschland (und im westlichen Teil der EU) ist das Zeolith-Mineral nicht als Nahrungsergänzungsmittel, oder Medikament zugelassen.
Jedoch kann und wird es in der klinischen Medizin eingesetzt. Das geht nach speziellen Zulassungsverfahren.
Eine Polit-Posse, wie es sie des öfteren gibt, geht es darum den Menschen wirklich zu helfen. Man kann sich nur wundern.

Wesentlicher Inhaltsstoff des Klinoptilolith ist Silizium

Silizium kommt im Mineral zu 1-2 Prozent als kolloidales Silizium und zu 15 Prozent organisch, vor.
Der menschliche Körper kann das Silizium zu 70 Prozent aufnehmen, was bei einer Tagesdosis von 3 g, 30 - 60 mg sind.
Nach 48 Stunden sind ca. 36 Prozent der aufgenommenen Menge wieder, mit dem Urin, ausgeschieden.

Wo kann das Silizium, im Klinoptilolith, dem Menschen helfen

Silizium kommt meist im Bindegewebe und in den Knochen des Menschen vor und wird dort eingelagert.
Der tägliche Bedarf liegt bei 20 - 30 mg. Das ist eine vorsichtige Schätzung. Die Forschung kann dazu keine exakten Angaben machen.
Silizium nehmen wir mit der Nahrung auf und man kennt es auch von den Schüssler Salzen.
Pflanzliche Lebensmittel liefern es dem Menschen, jedoch nicht in reiner Form. Es muss erst vom Körper herausgelöst werden, denn Silizium ist an Pektin und Stärke gebunden.

Silizium befindet sich fast überall im Körper, jedoch überwiegend im Gewebe und in den Knochen.

Es fördert die Gewebebildung, aktiviert den Stoffwechsel und verbessert den Zellaufbau.
Bei Mangelerscheinungen (wurde an Hühnern getestet) kommt es zu Veränderungen der Knochen und Knorpel. Es wurden starke Wachstumsstörungen festgestellt.
Da bei Menschen das Mineral im Gewebe und nahezu allen Teilen unseres Körpers vorkommt, kann man sich nur ausmahlen was bei einer Mangelerscheinung passieren kann.

Bei der Dosierung sollte man am Anfang beachten, das Klinoptilolith Stuhlverstopfung, oder auch Durchfall verursachen kann.
Das kommt sehr selten vor und reguliert sich meist innerhalb weniger Tage.
Einfluss kann aber auch die Qualität des Zeolith haben. Deshalb achte ich auf eine gute Qualität.

"Klino" kann mit anderen Mitteln (kolloidales Silber, Öle und auch Medikamenten) die Wirkung verstärken.

Somit kann man zumindest von einer Reduzierung evtl. zusätzlicher Mittel ausgehen, sollte keine vollständige Genesung eintreten.
Ein Erfolg, der eine Anwendung empfiehlt, so finde ich.

Herzliche Grüße
Jürgen

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