Rheumatoide Arthritis und ihre Psychosomatik


Jede Krankheit hat eine Ursache. 

Leider machen wir uns mehr um die Symptome Gedanken, als um den Auslöser.

Schalten wir den Auslöser aus, dann "heilen" wir, oder lindern zumindest die Krankheit.
Es löst sich die "Kausalkette" auf, die zu der Krankheit geführt hat.

Rheumatoide Arthritis zählt zu den Autoimmunerkrankungen. Das bedeutet: Der Körper richtet sich gegen sich selbst.

Warum tut mein Körper mir das an?

Weil wir eine wichtige Lektion nicht verarbeitet haben. Unser Verstand wurde vor eine Aufgabe gestellt.
Da sich unser Verstand aber nicht über Tage und Wochen damit beschäftigen soll, verdrängen wir die Aufgabe.
Sie ist dadurch aber nicht gelöst, sondern geht in unser "Unterbewusstsein". Dort arbeitet sie trotzdem weiter. Kommt manchmal wieder zum Vorschein (Aufgaben sind Situationen im Leben die sich wiederholen) und wartet darauf das Du sie bearbeitest.
Machst Du das wieder nicht, geht sie wieder ins "Dunkel des Unterbewusstseins" und arbeitet weiter.
Du kannst das daran erkennen, das manche Situationen in Deinem Leben immer wieder kommen. Sie werden von mal zu mal unangenehmer.

Irgendwann ist der innere Leidensdruck so hoch, das der Körper krank wird.

Als Beispiel:

Wir mögen unsere Arbeit nicht, gehen aber trotzdem jeden Tag in die Firma. Das kostet uns Kraft und Energie. So sinkt unser Immunsystem, unsere Abwehrfähigkeit, gegen Krankheiten.
Beim der nächsten Erkältungswelle wirst Du sofort krank. Schnupfen. "Du hast die Nase voll".
Je schlimmer Deine Abneigung, gegen Deinen Job z.B., desto schlimmer wird die Krankheit. Hast Du oft Stirnhöhlenvereiterungen?
Das wäre ein sicheres Indiz.

Sicher kennst Du auch Kollegen, die werden so gut wie nie Krank. Hast Du Dich mal gefragt woran das liegen könnte?

Genau so verhält es sich auch bei rheumatoider Arthritis.

Schauen wir uns die Symptome, auf der Körperebene, an:

  • Steife, blockierte Gelenke / Muskulatur

Psychosomatisch leitet sich ab:

  • Gelenke stehen für unsere Beweglichkeit. Sie brauchen Bewegung um gut "geschmiert" zu bleiben. Genau so verhält es sich auch mit unserer inneren, geistigen, Beweglichkeit. Sind wir geistig nicht beweglich, läuft auch im Leben einiges schief. Nicht mehr "wie geschmiert".
  • Alte "Lebensthemen", die wir nicht bearbeitet haben, sind wie Sand im Getriebe unseres Geistes. Sie Blockieren uns.
  • Die "Morgensteifigkeit", die viele bei rheumatoider Arthritis kennen, deutet auf eine "starre Haltung", mit der wir dem neuen Tag begegnen.
  • Als "zivilisierte Menschen" unterdrücken wir unseren Frust, stauen Aggressionen auf. Bauen wir die Aggressionen nicht ab, dann richtet sich der Körper gegen sich selbst. (Autoaggression). Können / dürfen wir nicht zu unseren Aggressionen stehen, bleibt der Schmerz, als Entzündung, in den Gelenken stecken.

Auch aus den betroffenen Gelenken können wir, bei rheumatoider Arthritis, etwas ableiten:

  • Fingergelenke: Wir bekommen das Leben /die Krankheit nicht in den Griff
  • Handgelenke: Wir sehen unsere Handlungsfähigkeit (als Mensch) eingeschränkt
  • Ellbogen: Wir sehen unsere Durchsetzungskraft bedroht
  • Hüftgelenke: Es gibt Konflikte um den Fortschritt im Leben, den Lebenssinn
  • Kniegelenke: Es gibt einen Konflikt um Demut / Demütigung (in die Knie gezwungen werden)
  • Fußgelenke: "Ich schaffe den Absprung nicht"

Achte bei Deinem nächsten Rheuma-Schub darauf: Welche Gelenke sind betroffen und was ist die Tage davor geschehen?

Wo es Symptome rheumatoider Arthritis gibt, da muss es auch Linderung geben.

Alles in unserer Natur, hat zwei Seiten. Nicht umsonst steht das Yin und Yang seit ca. 1045 Jahren v. Chr. für die Dualität allen seins.

Symptome rheumatoider Arthritis verlangen einem viel ab. Auch den Angehörigen. Ohne Ihre Mithilfe kämen wir nicht weit.
Wann hast Du Dich das letzte mal bedankt, das Deine Familie dich unterstützt und Rücksicht nimmt?
Auch das zählt zu geistiger Beweglichkeit, die rheumatoide Arthritis lindern kann.

Wie können wir nun unsere rheumatoide Arthritis bearbeiten?

Nutze die "erzwungene Ruhe" der Krankheit um "innere Kämpfe" auszutragen. Entscheidungen zu treffen die längst überfällig sind.
Beobachte ob Du in "das Leben anderer" eingreifst, wenn ja, dann korrigiere das. 

Manchmal missbraucht man rheumatoide Arthritis als "Druckmittel". Das ist nicht richtig. Jeder Mensch hat einen Anspruch auf sein eigenes Leben (auch Du). Lerne mit der Krankheit zu Leben und nimm sie für Dich an.

Beschäftige Dich mit Lösungen zu Deinen "Lebensaufgaben" und löse damit die inneren Blockaden.
Wenn die Besserung einsetzt: Lebe offensiver! Gehe Deine Aggressionen an! 

Projiziere Deine Sorgen nicht auf andere!

Erlange Deine geistige und seelische Beweglichkeit zurück. Heile Dich selbst!
Alles ist möglich. Das habe ich in den letzten Jahren gelernt.

Wenn Du mehr über die "Krankheit als Symbol" erfahren möchtest, dann empfehle ich Dir das Buch von Dr. Ruediger Dahlke.
Du kannst nicht nur die Psychosomatik rheumatoider Arthritis unter die Lupe nehmen, sondern auch viele andere.
Wie bei den Bachblüten, eine Offenbarung für mein Verständnis von Krankheiten. So habe ich es empfunden.
Nun kann ich die Menschen, mit ihren Krankheiten, besser verstehen und annehmen. Natürlich auch mich selbst.

Ich wünsche Dir viele Erfolge, in der Umsetzung
Jürgen

 
 
 
 
 
 
 

Möchtest du von meinen Erfahrungen profitieren und auch einen neuen Weg gehen?
Dann melde Dich einfach, über meine Beratungsseite. 
Ich werde mich schnellstmöglich mit dir in Verbindung setzen.

Herzliche Grüße
Jürgen

 
 
 
 
 
 

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