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Rheumatoide Arthritis 1961 | Behandlung

Chronischer Gelenkrheumatismus


rheumatoide arthritis behandlung

Schätze aus der Vergangenheit, so könnte man dieses Fundstück nennen.

Das Buch "Wisse - Erkenne - Handle" von Prof. Dr. med. Wilhelm Heupke stand damals wohl in vielen Haushalten.
Nicht wegen jeder Kleinigkeit ging man zum Arzt, sondern wirklich nur, wenn man mit "seinem Latein" am Ende war.

Ich bin durch einen älteren Nachbarn auf dieses Buch aufmerksam geworden (Rheuma-Tipp Franzbranntwein).
Nachdem ich viele Tipps zu Hausmitteln bei Erkältung gefunden habe und auch das Thema Gelenkrheumatismus behandelt wurde, wollte ich dieses Buch haben.

Neben unzähligen anderen Krankheitsbildern, halte ich die Hausmittel bei Rheuma, für sehr wertvoll. Schade das dieses Wissen verloren gegangen ist. Oder kennst Du jemanden der gute Hausmittel bei rheumatoider Arthritis weis?

Meine Eltern nicht. Sie kennen zwar das Rheuma und es waren auch Familienangehörige betroffen, aber Hausmittel, nein, die kennt niemand mehr.

Das Buch hat 935 Seiten, auf denen alles mögliche Behandelt wird.

Sehr interessant ist auch die Sprache, in der es verfasst ist. Eine ganz andere Welt.

Arzneien nur bei akuten Schmerzen, danach natürliche Behandlung der rheumatoiden Arthritis (Chronischer Gelenkrheumatismus)

Kommen wir zu der Behandlung des Rheuma:

Bei Akuten Rheumaschmerzen wird auch 1961 auf Medikamente zurück gegriffen, aber nur im ersten Schritt. Danach geht es mit natürlichen Mitteln weiter.

 
 

Folgende Medikamente wurden, bei akutem Gelenkrheumatismus empfohlen:

 

Im zweiten Schritt:

(Mehr zu den Behandlungsmethoden aus der Naturheilkunde weiter unten)

  • Packungen (Fango)
  • Moorbäder
  • Massagen
  • Tee
  • Homöopathie
  • Biochemie
  • Diät (Säure Basen Haushalt)
 
 
 
"Der akute Gelenkrheumatismus erfasst selten Menschen im 5. oder späteren Lebensjahrzehnt, dafür aber Jugendliche im Alter von 10 bis 25 Jahren"

Zitat "Wisse-Erkenne-Handle" von 1961 | Akuter Gelenkrheumatismus
 
 

Na? Wer hätte das gedacht, 1961 bekommen überwiegend die Jugendlichen das Rheuma. Der Tenor ist heute noch immer der selbe.
Seltsam oder? Nur heute meint man das als "neue Nachricht" bringen zu müssen.

Der akute Gelenkrheumatismus wird wie folgt beschrieben:

 
 
Die Krankheit beginnt oft mit Fieber und entzündlichen Schwellungen, die rasch nacheinander eine Reihe Gelenke betreffen. Alle Gelenke können befallen werden. Sie sind heiß, geschwollen und sehr schmerzhaft. Oft ist die Herztätigkeit erregt und der Puls beschleunigt.
Die Krankheit verläuft über einige Wochen oder Monate und bedarf einer energischen und konsequenten Behandlung, um zu verhüten, dass sie in einen chronischen Gelenkrheumatismus übergeht.

Zitat "Wisse-Erkenne-Handle" von 1961 | Akuter Gelenkrheumatismus
 
 

Die weitere Rheuma-Behandlung 1961:

Diät:

  • Fruchtsäfte
  • Reichlich Obst
  • 2-3 Wochen Rohkost
  • Danach vegetarische Kost
    (Säure-Basen-Haushalt kannte man da wohl auch schon)

Naturheilmethoden:

Pflanzenheilkunde:

  • Tee aus Raute, Birkenblättern, Schlüsselblume
    2-3 mal täglich

Homöopathie:

8 bis 10 Dosen täglich (je nachdem welches Mittel am besten auf den Menschen passt. Die Heilpflanzen Signaturen kommen auf extra Seiten).

Für das akute Schmerzstadium:

Nach dem Abklingen der akuten Beschwerden:

In den angegebenen Potenzen sind nicht mehr alle Mittel verfügbar. Meist beginnt die Potenzierung bei D6.

 

Wenn Du noch genauere Infos möchtest, dann schreib mir gern.
Das Tee-Rezept liegt mir vor und auch weitere Infos zu Bädern, Packungen und Massagen.

Viele Grüße
Jürgen

 
 

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