Kolloidales Silber

 und seine antibiotischen Eigenschaften


Wie Gold, wird auch Silber schon seit Jahrtausenden zu medizinischen Zwecken eingesetzt.

Dank moderner Technik haben wir nun sehr wirksames kolloidales Silber, das in jeden Haushalt einziehen könnte.
Es wirkt nicht wie Antibiotika, sondern nach meiner Ansicht, besser.

Antibiotika können nur Bakterien bekämpfen, während das kolloidale Silber zusätzlich auch Viren und Pilze, bekämpfen kann.
Nebenwirkungen sind kaum zu befürchten. Man sollte sich aber vorher etwas mit Silber beschäftigt haben, oder jemanden haben der sich damit auskennt.

Wie kolloidales Gold, schweben beim kolloidalen Silber die winzigen Silberteilchen im Wasser.

Das Silber sollte frisch hergestellt sein (beim bestellen darauf achten das es ein seriöser Anbieter ist) und hält sich ca. 3 - 4 Monate.

Die Größe der Silberkolloide liegt bei 1 - 5 Nanometer. 1 Nanometer, das ist 1 milliardstel Meter.
Man sieht sie nicht, aber man schmeckt sie leicht, ist die Lösung richtig hergestellt.
Silber-Kolloide sind kleiner als Viren (30 - 300 Nanometer), Bakterien (300 - 90.000 Nanometer) oder menschliche Zellen (7.500 - 150.000 Nanometer).

Es gibt auch andere kolloide Lösungen, die Du bereits kennst: Milch, Blut und Kaffee zum Beispiel.

Das besondere an den Kolloiden ist: Sie behalten ihre normalen Eigenschaften.
Sie schwimmen zwar in einer anderen Flüssigkeit, bleiben aber was sie sind. Also bleibt Silber auch Silber und wirkt auch so.
Silber ist, neben Gold, ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers.

Durch die antibiotischen Eigenschaften, ist "Silberwasser" eine echte Alternative zu den Antibiotika.
Antibiotika verlieren immer mehr an Wirkung. Das liegt daran, das die Bakterien immer resistenter werden.
Antibiotika werden in der Tierzucht eingesetzt, womit wir sie täglich aufnehmen und sie auch in die Umwelt gelangen.

Bakterien sind clever und anpassungsfähig. Die Natur lässt sich nicht überlisten. Nicht auf Dauer.

Kolloidales Silber "überlistet" die Natur nicht, sondern wirkt ganz in ihr.

Die Silber-Ionen heften sich an die Atmungsenzyme der Bakterien. Diese Enzyme befinden sich außen, an den Zellen.
Die Bakterien können dadurch nicht mehr Atmen und ersticken, funktionieren nicht mehr, da ihnen der Sauerstoff fehlt.
Bei Pilzen wirkt das kolloidale Silber ähnlich.

Geht es um Viren kommt eine neue Variante ins Spiel:
Viren vermehren sich. Sie geben ihre DNA weiter und "befallen" so den Organismus. Die Silber-Ionen unterbinden die Weitergabe der DNA/RNA (Teile der Erbinformationen). Die Viren können sich nicht vermehren.
Enzyme und Zellbestandteile werden geschädigt, Zellwand und Zellmembran voneinander gelöst, die Phosphataufnahme wird gestört und die Viren-Zellen trocknen aus.

Es sind also verschiedene Mechanismen die hier greifen. Leider hat die Forschung dieses spannende Thema etwas vernachlässigt, so das keine gesicherten Erkenntnisse, über die Wirkung bei den einzelnen Krankheitserregern, vorliegen.
Das mag wohl daran liegen das noch kein Pharmakonzern damit Geld verdient.

In Laborversuchen (wissenschaftliche Studien) konnte kolloidales Silber ca. 650 Krankheitserreger besiegen.

Solch faszinierende Wirkweisen bringt nur die Natur zustande. Synthetisch kann man so etwas (noch) nicht kopieren.

Es wird noch sehr viel interessanter, das kann ich Dir versprechen.

Herzlichst
Dein Jürgen

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