Was sind Bachblüten?


Edward Bach, englischer Arzt und Forscher, entwickelte die Bachblüten - Therapie.
Dabei handelt es sich um ein natürliches System, zur Selbstbehandlung, mit 38 Blüten.

Wie wirken Bachblüten?

Die Blüten geben ihre feinstofflichen Schwingungen an die Trägersubstanz weiter (Wasser). Wir Menschen bestehen zu 70% aus Wasser, also werden die "Schwingungen" in uns weiter getragen und sorgen für einen Ausgleich.

Bachblüten sind frei von Nebenwirkungen und können von jedermann (und Tieren) genommen werden.
Auch zur Ergänzung schulmedizinischer Maßnahmen machen sie Sinn.
Das war auch die Grundidee von Edward Bach, als er mit seinen Forschungen begann.

Bach lebte von 1886 - 1936, in England. Es handelt sich also, im Gegensatz zu anderen naturheilkundlichen Anwendungen, um eine relativ neue Therapie Form.

Aus den 38 Blüten-Essenzen können Mischungen erstellt werden, die das seelische Gleichgewicht fördern, oder sogar ganz herstellen können.
Dadurch setzt der Körper Energien frei, die Selbstheilungskräfte werden stärker.
Man merkt hier deutlich den Zusammenhang zur Psychosomatik, die vielen Krankheiten zugrunde liegt. 

Wer sich mit der Bachblüten-Therapie beschäftigt, der beginnt die Reise zu sich selbst.

Bei den ersten Anwendungen (während meines Burnout) war ich erstaunt über die Wirkung. Dasselbe Feedback bekomme ich aus meinem Bekanntenkreis, wann immer es um die Anwendung der Bachblüten geht.


Ich wünsche Dir von Herzen viele Erfolge mit Bachblüten
Jürgen

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Diese beiden Werke werden dein Leben verändern.

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