Rheuma Tagebuch: 116 Wochen ohne Rheuma Medikamente

26. Feb 2019

Rheuma Tagebuch: 116 Wochen ohne Rheuma Medikamente

Leben mit rheumatoider Arthritis

Ohne Rheuma Medikamente

Seit 2 Jahren und 2 Monaten läuft mein "Selbstexperiment", ein Leben mit Rheuma, aber ohne Rheuma Medikamente.

Vieles habe ich inzwischen ausprobiert, alternative Wege aufgezeigt, wie es gehen kann.
Sicher ist es nicht immer ganz einfach. Gerade wenn ich auf ein neues Thema umschwenke, neue Mittel und Dosierungen ausprobiere, kommen wieder Phasen wo ich aus der Balance bin und sich manche Gelenke beschweren.

In diesen Momenten merke ich, wie wichtig die innere Balance ist. Nicht nur was den psychischen Zustand angeht, sondern auch die Versorgung mit Mineralien, Vitaminen, Antioxidantien usw. 

Allerdings: Ich jammere gerade auf verdammt hohem Niveau.

Seit Monaten war kein Gelenk mehr so blockiert, wie es zu Anfang der MTX Behandlung war, oder zu Anfang meines Selbstexperiments.
Inzwischen hat mein Körper also wieder etwas "Puffer" aufgebaut, was mich sehr freut und stolz macht.
Immerhin habe ich Jahrzehnte damit zugebracht, meinen Körper zum Rheuma hinzuführen. Das innerhalb so kurzer Zeit auszugleichen ist schon eine Leistung. Diesen Punkt vergisst man gern, wenn man auf eine "Wunderpille" wartet, die die letzten Jahrzehnte aufhebt, so das alles vorbei ist.

Das unser Körper ein Meisterwerk ist, demonstriert er uns jeden Tag.
Wir stolpern nur selten über unsere eigenen Füße, unsere Haut regeneriert sich ständig, damit sie glatt und elastisch bleibt, kleine Kratzer verwachsen und verschwinden usw.

In jeder Sekunde regenerieren sich Milliarden von Zellen und finden ihren Weg, führen ihre Funktion aus, damit wir uns gut fühlen.

Damit unser Meisterwerk Körper auch richtig funktionieren kann, dürfen wir ihn gern unterstützen. Denn er ist der Tempel unserer Seele.
Unser Fortbewegungsmittel, unsere Ideenschmiede und er gibt Liebe und Geborgenheit. Das alles wohnt in ihm.

Wir sind aus der Natur und gehen auch dorthin zurück, wenn unser Körper die Funktionen nicht mehr aufrecht halten kann.

Wir sind Bio sozusagen. Mehr Bio geht nicht.

heilkräuter hausapotheke

Um unser Bio-System zu regenerieren und am Leben zu halten, benötigen wir ebenso biologische Mittel, die wir ihm geben können.

Nachdem ich die letzten Wochen nun Aroniabeeren, Gerstengras, Klinoptilolith etc. getestet habe, wollte ich nun endlich den "Weg der Heilkräuter" ausprobieren.

Angetrieben werde ich dazu schon seit ich in Bingen war (Januar 2019). Während meines Besuchs haben wir verschiedene Orte aufgesucht, die alle mit Hildegard von Bingen im Zusammenhang standen.
Alle Orte hatten eine ganz besondere Energie. Als feinfühliger Mensch merkt man das schnell und so war meine Resonanz mehr als hoch.

Bereits zu Weihnachten hatte ich ein Buch geschenkt bekommen, indem auch genau das Thema Heilkräuter vorkam. Es rannte quasi offene Türen ein.
Wie ich auf meinen Beratungsseiten bereits erwähnt habe, hat Oma bereits sehr erfolgreich mit Heilkräutern gearbeitet. Ich habe davon viel mitbekommen.
Es ist ein Generationen-Thema unserer Familie, wie ich herausfand.

heilkräuter hausapotheke

Nachdem ich aus Bingen zurück war, fragte ich nach Omas alten Heilkräuter Büchern und bekam sie auch. 
Seit dem bin ich nicht mehr zu stoppen, wenn ich das mal so sagen darf.

Inzwischen habe ich eine Heilkräuter Apotheke Zuhause und das nötige Zubehör, um mein Selbstexperiment auf die Arbeit mit Kräutern zu erweitern.
Das war gar nicht so teuer wie ich dachte. Sicher: Die Kräutermischungen sind mit normalen Teesorten sicher nicht zu vergleichen. Aber preislich nun auch nicht so viel höher. Ob aus dem Reformhaus besorgt oder aus der Apotheke. Da hatte ich ein falsches Bild und war hocherfreut mich geirrt zu haben.

Als Beispiel: Für die ersten 10 Heilkräuter Packungen habe ich ca. 40,-€ ausgegeben. Die Packungen sind zwischen 30 gr. und 100 gr. befüllt, je nach Sorte.
In einer normalen Teebeutelpackung (aus dem Supermarkt) sind meist zwischen 30gr. und 40gr. enthalten. Diese kosten je nach Qualität, zwischen 3 und 5 Euro.
Da liege ich bei den Heilkräutern auch, nur das sie rein sind und nicht pulverisiert, sondern zum Teil sogar mit Blüten, oder als Blätter. Dementsprechend hoch auch die Wirkung. 

Seit dem 19.02.2019 probiere ich nun die folgenden Heilkräuter in meinen Alltag zu integrieren: 

  • Löwenzahn
  • Mistel
  • Johanniskraut
  • Brennnessel
  • Bärlapp
  • Schlüsselblume
  • Zinnkraut

Dabei lasse ich das Klinoptilolith weg. Gerstengras und kolloidales Silber nur noch wenig.

Über meine Erfahrungen mit den Heilkräutern halte ich euch natürlich auf dem Laufenden.
Nicht jeder mag Klinoptilolith und manchen ist kolloidales Silber auch etwas suspekt. Hier tut sich nun ein neuer Weg auf, der allerdings seit Menschengedenken existiert. Er wurde nur weitestgehend vergessen. 

Dieses Wissen möchte ich nun aufpolieren, in den modernen Alltag integrieren und euch näher bringen.

Herzliche Grüße

Jürgen

Der kostenlose E-Mail-Service

Das Thema Heilkräuter interessiert dich? Dann trag dich gleich ein.