CRP-Wert auf Dauer erhöht? Das können die Ursachen sein.

21. Mai 2019

Wenn der CRP-Wert auf Dauer erhöht ist

Der CRP-Wert ist in aller Munde und im Blutbild ein Anhaltspunkt, das etwas im Körper nicht stimmt.
Er gibt Auskunft über den Grad einer Entzündung.

Wohl gemerkt: EINER Entzündung. Nicht mehr.
Und diese Entzündung kann irgendwo sein. Ohne weitere Werte geht es also nicht, eine genaue Bestimmung vorzunehmen.

Nach meiner Erfahrung wird mit dem CRP-Wert gern Panik gemacht. Es wird irgendetwas verschrieben, warum genau weis aber meist weder Arzt, noch Patient.
Man hofft der "Spuk" geht schnell vorbei, ansonsten erfolgt eine Überweisung zum Facharzt.

Etwas genauer hinzusehen kann nicht schaden. Denn der CRP-Wert hat nicht nur physische Auslöser.
Auch psychische Faktoren spielen eine Rolle.

Physische und psychische Faktoren, für den CRP-Wert.

Was beeinflusst den Wert?

Der Wert erhöht sich unter folgenden Voraussetzungen:

  • Bei Rauchern
  • Stress
  • Schwangerschaft
  • Bakterielle Infektionen (es reicht, schon wenn ein Schnupfen im Anmarsch ist)
  • Lungen-, Hirnhaut-, Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Gewebsschädigungen (Nekrosen)
  • Chronische Entzündungen (z.B. Morbus Crohn, rheumatische Erkrankungen)
  • Atherosklerose („Arterienverkalkung“)
  • Hoher Cholesterinspiegel
  • Nach Operationen
  • Herzinfarkt
  • Tumore
  • Tageszeit
  • Jahreszeit

Na? Bist Du auch erstaunt?
Das war ich auch, als ich mich mehr mit dem CRP-Wert beschäftigt habe.
Ich begann mit Ärzten darüber zu reden und stellte schnell fest: Einige wissen nicht mal die Hälfte, von dem was hier steht.

Wie komme ich nun darauf zu behaupten, dass die Psyche Auswirkungen auf den CRP-Wert hat?

Stress ist ein großer Faktor bei Entzündungen. Ich habe das anfangs beim Rheuma immer sehr gemerkt.
Hatte ich richtig Stress in der Freizeit oder im Beruf, dann konnte ich zusehen, wie ein Gelenk dick geworden ist.

Wie konnte der Stress aussehen?

  • Unzufriedenheit mit mir selbst, mit meiner Situation, zu hohe Anforderungen an mich selbst, getrieben sein
  • Ärger mit den Kindern, mit dem Partner
  • Unstimmigkeiten im weiteren Familienkreis
  • Unverständnis von Freunden
  • Ärger / Unzufriedenheit im Beruf, in der Firma
  • Ängste, insbesondere Existenzängste, Angst vor Abhängigkeit, Angst vor der Zukunft
  • Burn-out (in der Zeit trat das Rheuma sehr oft hervor, wurde aber noch nicht erkannt)

um einige Beispiele zu nennen.

Was kann man TUN, um diese Faktoren günstig zu beeinflussen?

Niemand möchte sein Leben einfach auf den Kopf stellen. Das wollte ich auch nicht.
Eine Therapie machen? Weswegen? Ich konnte in der Zeit diese Faktoren ja nicht einmal genauer benennen.

Mit ThetaHealing ® gelang mir dann aber der Durchbruch.
ThetaHealing ® ist einfach, effektiv und wirkt direkt im Unterbewusstsein. Und zwar nur da wo es darf und wo ich es zulasse.
Ist ein "Thema" noch nicht dran, dann wird es auch nicht aufgelöst, darin herumgestochert. 

Als ich von dieser Möglichkeit erfuhr, wollte ich sie natürlich gleich testen. Ich war erstaunt, wie befreiend es war. 
Wie viel Last von meinen Schultern genommen wurde. Die Dinge wurden wieder einfach, das Leben einfach schön und frei.
Stressfrei eben.
Deshalb habe ich mich dann auch als ThetaHealer ® ausbilden lassen.

Wenn Du diese Hilfe und Unterstützung in Betracht ziehst, dann kann ich Dir gern helfen.

Herzliche Grüße
Jürgen

Verstehe Deine Blutwerte besser

Nur wenn Du selbst die Werte verstehst und Zusammenhänge erkennst, dann kannst Du mit den Ärzten auf Augenhöhe sprechen.
Denn die haben ihr Wissen auch nur aus Büchern ;-)

Zu den Themen Blutwerte, CRP-Wert und weitere Laborwerte, gibt es klasse Bücher bei Amazon. Ich war überrascht was es da alles gibt. Das erweitert den Horizont auf jeden Fall und man kann sich gut selbst ein Bild machen, über das was wirklich wichtig ist. Ärzte sind auch nur Menschen und können sich mal irren, oder etwas übersehen ;)

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