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Dein Leben - Deine Gesundheit

Das Leben in Einklang bringen


 
 
 
 
 
 
 
 

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Das Leben in Einklang bringen

Wir alle sind aus der Natur geboren, wir sind rein biologisch und wir gehen wieder in der Natur auf, wenn unser physischer Körper aufhört zu funktionieren.

Was dazwischen passiert, das liegt in unserer Hand. Es hängt davon ab was wir glauben, wie sehr wir mit unserer eigenen Natur und der Natur "draußen" verbunden sind.

Jeder von uns fühlt das. Aber nicht jeder gibt es zu. Denn es ist nicht nachweisbar, diese Verbindung zu allem was "draußen" passiert. Es ist eben ein Gefühl. Keine Physik.

Manche Menschen haben Angst vor Gefühlen. Aber nicht weil sie keine haben, sondern weil sie nicht gelernt haben damit umzugehen. Das ging mir auch so.

Wir leben in einer Gesellschaft die auf das "funktionieren" setzt, auf Produktivität, Physik und physikalisches, nicht auf das Fühlen.
Fühlen ist aber ein wichtiger Teil des Menschen. Wer nicht mehr fühlt, der stirbt bald, denn er versinkt in einem schwarzen Loch, genannt Depression.

Der Sinn und die Freude des "da Seins" fehlt.

Bis das aber passiert, denn das ist kein Prozess der über Nacht statt findet, stellen sich Hinweise ein.
Unser Körper gibt uns Warnzeichen. So war es auch bei mir. Ich wurde oft und schwer Krank.
Unser Umfeld gibt uns Warnzeichen. Wir ecken an, kommen mit Menschen nicht zurecht, haben ständig Dramen die sich abspielen.
Manche Menschen glauben das ist ihr Leben. Ein einziges Drama.

Dabei hat alles einen ganz einfachen Grund.
Der Mensch ist aus seiner "Mitte entrückt". Er erzeugt eine Resonanz die ihm schadet, die ihn nicht trägt, wieder seiner eigentlichen Natur ist.

Jeder Mensch ist von Natur aus gut, liebevoll, ist auf das Fühlen und auf den Austausch mit anderen angewiesen.

Das alles nenne ich: Spiritualität.

Unsere Verbindung. Der Glaube an etwas höheres, das alles zusammen hält und uns gut tut.

Als ich begann die Dinge zu akzeptieren wie sie sind, mein "Innen und Außen" wieder verbunden hatte, fühlte ich inneren Frieden, bedingungslose Liebe, mich selbst und war wieder fähig eigene "Wunder" zu vollbringen.

Nichts und niemand konnte mich mehr ausbeuten, beeinflussen, fremd-steuern. Ich habe einen "Stand". Bin geerdet wie ein Baum.

Jeder von uns ist einzigartig und verbunden.

An was man nun glaubt ist dabei völlig zweitrangig.
Ob an Gott (welchen Namen er auch immer haben mag), den Schöpfer, das Universum, eine Quelle, es spielt keine Rolle.

Spiritualität braucht jeder Mensch.

Ob er sich ihr auch öffnen will ist dabei ein anderes Thema.

Durch unsere Erziehung ergeben sich oft Blockaden und auch gesellschaftlich ist das nicht ganz unproblematisch.
Wer soll noch die Arbeiten machen die einen abstumpfen lassen? Die einen taub, blind, krank machen?
Die unsere Erde ausbeuten, unsere Umwelt verschmutzen und uns so aus "unserem Paradies" vertreiben?

Deshalb ist das Thema Spiritualität heikel, macht manchen Menschen Angst. Angst vor Veränderung.
Und deshalb wird es in vielen Familien gar nicht erst besprochen, oder ins Lächerliche gezogen.

Und bitte: Ich spreche hier nicht von Esoterik. Sondern von gelebter Spiritualität. Das macht einen Unterschied.

Die Urvölker, die man für ihre großen Leistungen und ihre weise Lebensführung noch immer bewundert, wussten das.
Sie waren nicht esoterisch, sie haben spirituell gelebt. Der Mensch, die Natur, die Welt im Einklang.

Spiritualität leben und den Körper in Gleichklang bringen - mein Weg

Als Kind war ich sehr spirituell und verbunden. Das lies, als Folge "moderner Erziehung" leiderr nach.
Spirituelle Themen kamen nur bei meiner Oma auf den Tisch, weshalb ich die Zeit bei ihr immer sehr genossen habe.
Mehr dazu auf meinen Beratungsseiten, die Du oben in der Navigation findest.

In der Folge des "entrückt seins" gelang es mir auch nicht die richtige Partnerin zu finden. Meine Ehe scheiterte.
Ich war immer "auf der Suche".

Beruflich habe ich auch vieles ausprobiert. Im nach hinein bin ich erstaunt was ich alles gemacht habe und wie viel ich dabei gelernt habe.
Heute verbinde ich alles miteinander und werde für meine Erfahrungen bezahlt. So einfach darf das sein. Aus heutiger Sicht.

2012/2013 hatte ich dann eine Erschöpfungsdepression (Burn-Out). Hat mich jemand angesprochen und mehr als einen Satz gesagt,
konnte ich bereits nicht mehr folgen. Ich erholte mich nach einem Jahr wieder und machte weiter wie bisher.

2013 wurde bei mir rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Ich saß teilweise im Rollstuhl, konnte mich nicht selbst anziehen, geschweige denn vernünftig pflegen.
Schwere Medikamente (MTX) sollten es richten, aber ich heilte mich selbst soweit, das ich seit Anfang 2017 KEINE Rheuma-Medikamente mehr benötige.

Keine Rheuma-Medikamente mehr, geht das?

Ich habe mich intensiv mit meinem derzeitigen Leben auseinander gesetzt und meine Spiritualität wieder entdeckt.
Instinktiv wusste ich, das nur Geist und Körper gemeinsam heilen können. Dieses Ziel verfolgte ich jeden Tag und habe viel ausprobiert.

Jeder Misserfolg brachte mich dem letztendlichen Erfolg ein Stück näher.

Und Du kannst das auch!

Deshalb schreibe ich auf diesen Seiten von meinen Erfahrungen und den Möglichkeiten, die ich gesucht und gefunden habe.
Wenn es um die Themen Spiritualität und Gesundheit geht, dann erlebt man einige Überraschungen auf seinem Weg.

Jede Krankheit ist ein Hinweis und hat einen Grund, man ist nicht mehr zentriert.

Das habe ich in der Reha bereits verinnerlicht. Also galt es auch hier zu forschen, warum nun der Burn-Out und die rheumatoide Arthritis gekommen sind.
Bereits seit 2012 (durch den Burn-Out angetrieben) habe ich mich intensiv mit Bachblüten und Psychosomatik beschäftigt.
Hinzu kam das autodidaktische Studium von Mineralien, Naturheilkunde und energetischen Anwendungen.
Das stärkte meinen Willen einen Weg, weg vom Rheuma, raus aus dem "inneren Mangel" zu finden.
Für jede Krankheit gibt es eine Lösung, so muss es auch hier sein.
Die Perspektive älter zu werden, mit der Aussicht das mich die Medikamente, oder das Rheuma, kaputt machen, reizte mich überhaupt nicht.

Auf meinem Weg bin ich zu vielen Erkenntnissen gelangt, habe einige Wissenslücken geschlossen und prägende Erfahrungen gemacht.

Lösungen, Ansätze und meine praktischen Erfahrungen, findest Du auf diesen Seiten.
Möchtest Du eine persönliche Beratung, suchst neue Wege für Dein Leben, oder benötigst Unterstützung, dann ist das natürlich möglich.

Herzliche Grüße
Jürgen Grunau

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Wir alle sind aus der Natur geboren, wir sind rein biologisch und wir gehen wieder in der Natur auf, wenn unser physischer Körper aufhört zu funktionieren.

Was dazwischen passiert, das liegt in unserer Hand. Es hängt davon ab was wir glauben, wie sehr wir mit unserer eigenen Natur und der Natur "draußen" verbunden sind.

Jeder von uns fühlt das. Aber nicht jeder gibt es zu. Denn es ist nicht nachweisbar, diese Verbindung zu allem was "draußen" passiert. Es ist eben ein Gefühl. Keine Physik.

Manche Menschen haben Angst vor Gefühlen. Aber nicht weil sie keine haben, sondern weil sie nicht gelernt haben damit umzugehen. Das ging mir auch so.

Wir leben in einer Gesellschaft die auf das "funktionieren" setzt, auf Produktivität, Physik und physikalisches, nicht auf das Fühlen.
Fühlen ist aber ein wichtiger Teil des Menschen. Wer nicht mehr fühlt, der stirbt bald, denn er versinkt in einem schwarzen Loch, genannt Depression.

Der Sinn und die Freude des "da Seins" fehlt.

Bis das aber passiert, denn das ist kein Prozess der über Nacht statt findet, stellen sich Hinweise ein.
Unser Körper gibt uns Warnzeichen. So war es auch bei mir. Ich wurde oft und schwer Krank.
Unser Umfeld gibt uns Warnzeichen. Wir ecken an, kommen mit Menschen nicht zurecht, haben ständig Dramen die sich abspielen.
Manche Menschen glauben das ist ihr Leben. Ein einziges Drama.

Dabei hat alles einen ganz einfachen Grund.
Der Mensch ist aus seiner "Mitte entrückt". Er erzeugt eine Resonanz die ihm schadet, die ihn nicht trägt, wieder seiner eigentlichen Natur ist.

Jeder Mensch ist von Natur aus gut, liebevoll, ist auf das Fühlen und auf den Austausch mit anderen angewiesen.

Das alles nenne ich: Spiritualität.

Unsere Verbindung. Der Glaube an etwas höheres, das alles zusammen hält und uns gut tut.

Als ich begann die Dinge zu akzeptieren wie sie sind, mein "Innen und Außen" wieder verbunden hatte, fühlte ich inneren Frieden, bedingungslose Liebe, mich selbst und war wieder fähig eigene "Wunder" zu vollbringen.

Nichts und niemand konnte mich mehr ausbeuten, beeinflussen, fremd-steuern. Ich habe einen "Stand". Bin geerdet wie ein Baum.

Jeder von uns ist einzigartig und verbunden.

An was man nun glaubt ist dabei völlig zweitrangig.
Ob an Gott (welchen Namen er auch immer haben mag), den Schöpfer, das Universum, eine Quelle, es spielt keine Rolle.

Spiritualität braucht jeder Mensch.

Ob er sich ihr auch öffnen will ist dabei ein anderes Thema.

Durch unsere Erziehung ergeben sich oft Blockaden und auch gesellschaftlich ist das nicht ganz unproblematisch.
Wer soll noch die Arbeiten machen die einen abstumpfen lassen? Die einen taub, blind, krank machen?
Die unsere Erde ausbeuten, unsere Umwelt verschmutzen und uns so aus "unserem Paradies" vertreiben?

Deshalb ist das Thema Spiritualität heikel, macht manchen Menschen Angst. Angst vor Veränderung.
Und deshalb wird es in vielen Familien gar nicht erst besprochen, oder ins Lächerliche gezogen.

Und bitte: Ich spreche hier nicht von Esoterik. Sondern von gelebter Spiritualität. Das macht einen Unterschied.

Die Urvölker, die man für ihre großen Leistungen und ihre weise Lebensführung noch immer bewundert, wussten das.
Sie waren nicht esoterisch, sie haben spirituell gelebt. Der Mensch, die Natur, die Welt im Einklang.

Spiritualität leben und den Körper in Gleichklang bringen - mein Weg

Als Kind war ich sehr spirituell und verbunden. Das lies, als Folge "moderner Erziehung" leiderr nach.
Spirituelle Themen kamen nur bei meiner Oma auf den Tisch, weshalb ich die Zeit bei ihr immer sehr genossen habe.
Mehr dazu auf meinen Beratungsseiten, die Du oben in der Navigation findest.

In der Folge des "entrückt seins" gelang es mir auch nicht die richtige Partnerin zu finden. Meine Ehe scheiterte.
Ich war immer "auf der Suche".

Beruflich habe ich auch vieles ausprobiert. Im nach hinein bin ich erstaunt was ich alles gemacht habe und wie viel ich dabei gelernt habe.
Heute verbinde ich alles miteinander und werde für meine Erfahrungen bezahlt. So einfach darf das sein. Aus heutiger Sicht.

2012/2013 hatte ich dann eine Erschöpfungsdepression (Burn-Out). Hat mich jemand angesprochen und mehr als einen Satz gesagt,
konnte ich bereits nicht mehr folgen. Ich erholte mich nach einem Jahr wieder und machte weiter wie bisher.

2013 wurde bei mir rheumatoide Arthritis diagnostiziert. Ich saß teilweise im Rollstuhl, konnte mich nicht selbst anziehen, geschweige denn vernünftig pflegen.
Schwere Medikamente (MTX) sollten es richten, aber ich heilte mich selbst soweit, das ich seit Anfang 2017 KEINE Rheuma-Medikamente mehr benötige.

Keine Rheuma-Medikamente mehr, geht das?

Ich habe mich intensiv mit meinem derzeitigen Leben auseinander gesetzt und meine Spiritualität wieder entdeckt.
Instinktiv wusste ich, das nur Geist und Körper gemeinsam heilen können. Dieses Ziel verfolgte ich jeden Tag und habe viel ausprobiert.

Jeder Misserfolg brachte mich dem letztendlichen Erfolg ein Stück näher.

Und Du kannst das auch!

Deshalb schreibe ich auf diesen Seiten von meinen Erfahrungen und den Möglichkeiten, die ich gesucht und gefunden habe.
Wenn es um die Themen Spiritualität und Gesundheit geht, dann erlebt man einige Überraschungen auf seinem Weg.

Jede Krankheit ist ein Hinweis und hat einen Grund, man ist nicht mehr zentriert.

Das habe ich in der Reha bereits verinnerlicht. Also galt es auch hier zu forschen, warum nun der Burn-Out und die rheumatoide Arthritis gekommen sind.
Bereits seit 2012 (durch den Burn-Out angetrieben) habe ich mich intensiv mit Bachblüten und Psychosomatik beschäftigt.
Hinzu kam das autodidaktische Studium von Mineralien, Naturheilkunde und energetischen Anwendungen.
Das stärkte meinen Willen einen Weg, weg vom Rheuma, raus aus dem "inneren Mangel" zu finden.
Für jede Krankheit gibt es eine Lösung, so muss es auch hier sein.
Die Perspektive älter zu werden, mit der Aussicht das mich die Medikamente, oder das Rheuma, kaputt machen, reizte mich überhaupt nicht.

Auf meinem Weg bin ich zu vielen Erkenntnissen gelangt, habe einige Wissenslücken geschlossen und prägende Erfahrungen gemacht.

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Herzliche Grüße
Jürgen Grunau

 
 
 

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